Fondsgebundene Lebensversicherung
Damit sich die eingezahlten
Beiträge höher verzinsen können, ist eine
fondsgebundene Lebensversicherung eine sehr gute Alternative zur
klassischen kapitalbildenden Lebensversicherung.
Sie investiert zumindest einen Teil der eingezahlten Beiträge in Fonds und verspricht dadurch eine höhere Rendite. In Zeiten von Finanzkrisen und Staatsbankrott gilt es allerdings sehr vorsichtig zu sein bei der Auswahl der in Frage kommenden Fonds. Hier stehen heute bei den Versicherern unterschiedlichste Formen und Aufteilungen der Fondsanlage zur Verfügung. Die Auswahl der Fonds reicht von risikoarmen Rentenfonds über solide Immobilienfonds bis hin zu eher risikoreichen Aktienfonds. Außerdem stehen verschiedenste Mischfonds zur Verfügung, deren Portfolio Rentenpapiere, Aktien und Immobilien in unterschiedlichsten Anteilen miteinander mischt.
Auch die geografische Region, in die investiert wird, ist von Bedeutung. Hier kommen einerseits die großen Industrienationen und andererseits die sogenannten Schwellenländer in Frage. Es kann für die Verzinsung durchaus von Bedeutung sein, ob in Europa, Amerika oder Asien investiert wird. Schließlich sind auch die Branchen zu beachten, in die das Geld angelegt wird. Es gibt sowohl Branchen, die aktuell eine sehr attraktive Rendite zu bieten haben, als auch Branchen, die über einen langen Zeitraum kontinuierlich eine solide Rendite bieten.
Um dem wachsenden Bedürfnis der Anleger nach maximaler Sicherheit Rechnung zu tragen, gehen immer mehr Versicherer dazu über, die Beiträge aufzuteilen und teilweise in Fonds und teilweise in sehr konservative und festverzinsliche Papiere zu investieren. Für besonders risikoaverse Anleger gibt es sogenannte Garantiefonds, die sowohl die Erhaltung der eingezahlten Beiträge als auch die Beibehaltung einer einmal erreichten Verzinsung garantieren.
Sie investiert zumindest einen Teil der eingezahlten Beiträge in Fonds und verspricht dadurch eine höhere Rendite. In Zeiten von Finanzkrisen und Staatsbankrott gilt es allerdings sehr vorsichtig zu sein bei der Auswahl der in Frage kommenden Fonds. Hier stehen heute bei den Versicherern unterschiedlichste Formen und Aufteilungen der Fondsanlage zur Verfügung. Die Auswahl der Fonds reicht von risikoarmen Rentenfonds über solide Immobilienfonds bis hin zu eher risikoreichen Aktienfonds. Außerdem stehen verschiedenste Mischfonds zur Verfügung, deren Portfolio Rentenpapiere, Aktien und Immobilien in unterschiedlichsten Anteilen miteinander mischt.
Auch die geografische Region, in die investiert wird, ist von Bedeutung. Hier kommen einerseits die großen Industrienationen und andererseits die sogenannten Schwellenländer in Frage. Es kann für die Verzinsung durchaus von Bedeutung sein, ob in Europa, Amerika oder Asien investiert wird. Schließlich sind auch die Branchen zu beachten, in die das Geld angelegt wird. Es gibt sowohl Branchen, die aktuell eine sehr attraktive Rendite zu bieten haben, als auch Branchen, die über einen langen Zeitraum kontinuierlich eine solide Rendite bieten.
Um dem wachsenden Bedürfnis der Anleger nach maximaler Sicherheit Rechnung zu tragen, gehen immer mehr Versicherer dazu über, die Beiträge aufzuteilen und teilweise in Fonds und teilweise in sehr konservative und festverzinsliche Papiere zu investieren. Für besonders risikoaverse Anleger gibt es sogenannte Garantiefonds, die sowohl die Erhaltung der eingezahlten Beiträge als auch die Beibehaltung einer einmal erreichten Verzinsung garantieren.